Klassische Homöopathie

Der wichtigste Grundsatz der Homöopathie lautet:
„Similia similibus currentur“!

Das bedeutet, dass eine Krankheit mit genau dem Mittel behandelt wird, das bei einem Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen würde. Auch krankheitsproduzierende Stoffe können hoch verdünnt verabreicht werden, dass sie als Nosoden bei nicht gut therapierbaren Erkrankungen Erleichterung bringen.

Und wenn keine Heilung, wie z.B. bei Krankheiten wie Mukoviszidose, verschiedenen Krebserkrankungen möglich ist, so ist die Homöopathie oft in der Lage das Leiden zu reduzieren und einen adäquaten Umgang mit der Erkrankung mit weniger Leidensdruck zu ermöglichen.

Dorn-Therapie

Fehlstehende Wirbel oder Gelenke, Beckenschiefstände und Beinlängendifferenzen werden durch vorsichtige Bewegung des Patienten und sanften Druck des Therapeuten korrigiert.

Homöopathische Miasmenlehre

Sich wiederholende familiär häufig auftretende chronische Krankheiten deuten auf vererbte Veranlagungen hin, die sich oft über Generationen beobachten lassen. Der geübte Homöopath kann an Hand der Berichte des Patienten, seiner Haut oder der Schleimhäute, des Knochenbaus oder der Lebenssituation erkennen, welches der Miasmen gerade aktiv ist. Das daraufhin verordnete antimiasmatische Mittel bringt die jeweils darunter liegende alte unterdrückte Krankheitsschicht an die sichtbare Oberfläche und zeigt den weiter zu unterstützenden Heilungsverlauf an.

Breuss-Massage

Basiert auf einer Technik, die seelische und körperliche Blockaden löst. Durch sanfte Streckung von Wirbelsäule und Steiß wird eine Regeneration der Bandscheiben eingeleitet.

Besonders sinnvoll ist die Breuss-Massage nach einer Wirbelkorrektur der Dorn-Therapie.